01.04.2010

Wo sind wir? / Ou sommes nous?

Kennt ihr das. Seit Wochen bereitet ihr euch auf eine Reise vor. Die Erwartung wird mit jedem Tag groesser, die Spannung steigt ins Unertraegliche. Man hat Tausende Bilder im Kopf, Vorstellungen, Traeume, wie es wohl werden wird. Und dann gehts endlich los... und man kommt an. Und dann...
Vous connaissez ca? Depuis des semaines deja, vous preparez un voyage. Les attentes se multiplient au jour le jour, le suspense monte pour devenir insupportable. D'innombrables images, visions, reves, nous font tourner la tete, on se pose des questions comment ce sera. Et puis, c'est le depart... et on arrive. Et ensuite...
ist man enttaeuscht, weil die Realitaet so gar nicht dem entspricht, was man erwartet hatte. Schade.
on est decu parce que la realite ne correspond pas a nos attentes. Dommage.

Alles schon erlebt. Aber dieses Mal ging es uns gluecklicherweise umgekehrt. Die Realitaet uebersteigt unsere Erwartungen und wir verstehen auch, wie es dazu kam. Kein Foto, kein Film, kann die grandiose Umgebung wirklichkeitsgetreu wiedergeben.

On a deja passe par la. Mais pas cette fois-ci, c'est plutot le contraire. La realite depasse de loin nos attentes et on comprend aussi, pourquoi. Aucune photo, aucun film ne peut vraiment rendre justice au paysage magnifique qui nous entoure.

Aber wo sind wir? Hier ein keiner Tipp: / Mais ou sommes-nous? Voici un petit tuyau:

Wer kommt drauf? / Qui sait la reponse? 

Antwort im naechsten Eintrag! Reponse dans le prochain billet!

Was ich so treibe / Comment je passe mon temps

Ich habe nicht viel geschrieben in letzter Zeit, ich weiß, und die Regelmäßigkeit meiner Einträge lässt auch zu wünschen übrig. Das hat einen Grund: Seit geraumer Zeit schlage ich mich nun mit einer lateralen Epycondilitis (besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Tennisarm) herum und der Schmerz war einfach unerträglich. Somit habe ich meine Zeit damit verbracht!
Ca fait quelque temps que je n'ai pas écrit et la régularité n'est pas de rigueur, je sais. C'est que je traine une epycondilite latérale (mieux connue sous son pseudonyme bras de tennis)  depuis plusieurs mois et la douleur était simplement insoutenable. C'etait donc ainsi que j'ai passe mon temps!
1000 Teile (oder eher 999, weil eines fehlt) / 1000 pieces (ou 999, parce qu'une manquante)

Ratespiel: Was ist das? Devinette: qu est-ce que c'est?

Loesung am Ende des Eintrags / Solution a la fin du billet
Letzten Endes, nach ausgiebigen Nachforschungen im Internet, habe ich einen Spezialisten in England gefunden, der mir einige Übungen empfohlen hat. Die habe ich dann auch gemacht, ich schwöre, aber au weia, was für Schmerzen!!! Also: letzte Rettung (warum nicht erste Lösung???): Akupunktur. Und es hilft, meine Damen und Herren! Ist zwar noch nicht ganz weg, aber es wird nicht einfach sein, an einem Tag jemanden da rauszubefördern, wo er sich seit 9 Monaten eingenistet hat (so etwas können nur gebärende Mütter). Außer der Nadelbehandlung werde ich dort auch mit Massagen verwöhnt und bekomme chinesischen Heiltee verschrieben. Und das ist auch die Lösung unseres Spiels. Chinesischer Tee, für mich individuell zusammengemischt.Sieht exotisch aus, gell. Roch auch so!
Finalement après maintes recherches sur internet, je suis tombée sur un spécialiste en Angleterre qui m'a proposé des exercises. Je les ai fait, je le jure, mais quelle douleur. Alors, dernier recours (pourquoi pas premier???): l'Acuponcture. Et ça marche, mesdames, messieurs. C'est pas encore partie, mais ce sera pas facile de déloger une douleur installée là depuis 9 mois en un jour (seules les femmes qui accouchent sont capables d'une chose pareille). En plus des aiguilles, je me fais masser et je bois des thés chinois. Et ça, c'est aussi la solution de mon jeu! du thé chinois, assemble sur mesure pour moi. Il a l'air exotique, n'est-ce pas? C'est comme ca qu'il sentait aussi.

Ok, das ist jetzt auch schon wieder eine Weile her. Dazwischen lag der Besuch meiner Cousine Patti mit Familie und unser jetziger Osterurlaub! Mehr in Kuerze auf diesem Blog.
D'accord, ca aussi fait deja quelque temps. Entre-temps, il y a eu la visite de ma cousine Patti avec sa famille et nos vacances de Paques. Plus la-dessus sous peu sur ce blog.

19.03.2010

Grün, grün grün sind alle meine Kleider / tout de vert vetue

Ich hatte es ganz vergessen, bzw. eigentlich gar nicht daran gedacht. Während meine Jungs sich morgens in Grün kleideen, verließ ich das Haus ganz in Schwarz mit dem Risiko gezwickt zu werden. Kaum jemand in meinem Pilates-Kurs, wo ich sonst kaum einen Platz auf einer der Matten ergattern kann. "Es ist ein Feiertag" ist das Argument. Und wir stärken unsere Wirbelsäulen, und stellen uns die Iren vor, wie sie in einem Pub in PB sitzen mit ihrem grünen Bier.
J'avais complètement oublié. Ou plutôt, même pas pensé. Alors que mes deux garçons se mettent du vert, moi je pars toute noire au risque de me faire pincer. Mon cours de pilates est presque vide alors que d'habitude, difficile de trouver une place sur un matelas. "C'est congé", c'est l'argument que j'entends. Et on se renforce la colonne vertebrale, on s'imaginant les Irlandais avec de la bière verte dans les bars a PB... (à 11hrs A.M.)

Aber letztendlich nehmen sie ihn Ernst, den St-Patricks Tag, die Bewohner von Americas Finest City. Wir haben nicht nur die größte Parade westlich des Mississippi Rivers (unsere Superlativliste platzt aus allen Nähten, die meisten Solaranlagen, besten Bierbrauereien im Land und nun das!) sondern alle, wirklich alle, tragen grün!
Enfin, les habitants de Americas Finest City la prennent au sérieux, la St-Patrick. Non seulement on a la plus grade parade à l'ouest du Mississippi (la liste des suerlatives s'allonge, le plus d'installations solaires, les meilleurs micro-brassereis du pays et maintenant ca!) mais tout le monde porte du vert!



Das Blaue im Himmel ist der Himmel :) Le bleu dans les images est le ciel :)

07.03.2010

The Green Children

Letzten Freitag war ein Konzert an Jeromes Schule: Die Band heißt The Green Children :Zwei junge Leute, Mitte zwanzig, sie aus Norwegen, er aus England, spielen Musik und singen, um Gelder für ihre gleichnamige Stiftung zu sammeln, die einem guten Zweck gestiftet werden. Zu ihren Projekten gehören Mikrokredite der Grameen Bank von Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/2006/yunus-bio.html aber auch der Bau einer Augenklinik in Bangladesh, einer Stiftung für Waisenkinder in Kenia u.v.m.

Vendredi dernier il y avait un concert à l'école de Jérome. Le groupe s'appelle The Green Children: deux jeunes personnes, au milieu de la vingtaine, elle norvégienne, lui anglais qui joeunt de la musique pour lever des fonds pour leur fondation du même nom. L'argent va à différents project passant du microcrédit de la Grameen Bank de mohammed Yunus, lauréat du prix nobel de la paix en 2006 
http://nobelprize.org/nobel_prizes/peace/laureates/2006/yunus-bio.html à la construction d'une clinique ophtalmologique au Bangladesh à une fondation pour orphélins au Kénia et autres... 

Die Green Children Foundation bietet vielfältige Möglichkeiten, sich ihnen anzuschließen und selbst aktiv zu werden, entweder indem man ihre Stiftung bekannt macht, seine Talente zur Verfügung stellt, ihr Video verbreitet usw.
La fondation des Green Children offre plusieurs possibilités de se joindre à eux et de devenir activ, soit en faisant la promotion de leur fondation ou encore à mettrwe en leur service ses talents, de distribuer leur vidéo etc. Schaut mal in ihre Webseite rein, unter Links, könnt ihr den video anschauen /: Jetez un coup d'oeil sur leur page web http://www.thegreenchildren.org/tgcf/. Sous "links" vous pouvez voir leur vidéo Hear me now
Für diejenigen, die im Bildungsbereich tätig sind, ist es eine Möglichkeit durch Aufklärung die Weltbürger von morgen für dieses Thema und ihre Verantwortung zu sensibilisieren. Hier touren die Green Children durch Schulen und zeigen die Videos der izzit Organisation über die Grameen Bank und ihre Mikrokredite.
Pour ceux et celles parmi vous qui travaillent dans le domaine d'éducation, c'est une occasion de sensibiliser les citoyens du monde de demain à leur responsabilités. Ici, les Green Children ont fait le tour de différentes écoles en montrant les vidéos de l'organisation izzit sur la Grameen Bank et leurs microcrédits. http://www.izzit.org/products/resources.php?video=pennies


Playing in our backyard

Wir haben recht viel Regen diesen Winter, was San Diegans in der Regel freut, weil unsere Wasserspeicher leer sind. Aber vor ca. 3 Wochen hatten wir ein wunderschönes Wochenende, so schön, dass es uns sofort wieder in die Wüste zog. Um so viel wie möglich draußen zu sein wählten wir unsere Hauswüste Anza Borrego. Zu allem Glück war es ein langes Wochenende, an dem die Geburtstage der Präsidenten George Washington und Abraham Lincoln gefeiert werden, weswegen alle Campingplätze voll waren. Allerdings trugen zu diesem Umstand auch die Sparmaßnahmen des Staates Californien bei, der aufgrund von Budgetschwierigkeiten die Häfte aller Campingplätze geschlossen hat. Mit diesen Sparmaßnahmen wurden wir auch beim Besucherzentrum konfrontiert, bei dem wir auschließlich von Freiwilligen beraten wurden. Wir beschlossen, wild zu campen und die nette Kanadierin, die uns beriet, empfahl ums einen schönen Wadi im Coachwhip Canyon (Postkutschenpeitschenschlucht). Wir wurden nicht enttäuscht, fanden wir doch einen schönen Platz, eine Nische zwischen Baümen und einer Sandsteinmauer, die uns in der Nacht die Wärme der Sonne reflektierte und vor Wind schützte. Wir bauten das Zelt auf und machten uns gleich daran, unsere Schlucht etwas tiefgehender zu erkunden:
Nous avons plus de pluie cethivrce qui en règle générale réjouit les San Diegans puisque nos réservoirs d’eau sont quasiment vides. Mais, il y a environ 3 semaines, la météo annonçait un week-end chaud et ensoleillé, l’occasion pour notre première sortie dans le désert cet hiver. On a choisi notre désert maison, Anza Borrego afin de pouvoir passer le plus de temps possible au plein air. On a réalisé rapidement que tous les campings étaient complets ce qui était dû en partie au fait qu’il s’agissait d’un long week-end grâce aux anniversaires des présidents George Washington et Abraham Lincoln. Mais aussi aux coupures budgétaires de l’Etat de Californie qui, pour se sortir de la crise budgetaire, a fermé la moitie de ses parcs. Mesures auxquelles nous étions confrontées encore une fois au centre des visiteurs ou seul des bénévoles travaillaient pour renseigner les touristes. Nous décidions de faire du camping sauvage et la très gentille canadienne qui nous renseignait nous a recommandé un wash dans le Coachwhip Canyon (la gorge du fouet de carrosse). Nous n’étions pas déçus quand nous trouvions une petite niche entre un arbre et un mur de grès qui le soir venu, nous reflétait la chaleur du soleil tout en nous protégeant du vent. Après avoir monté la tente, nous avons pénétrés notre gorge pour l’explorer en profondeur :  
Dimensionen einschätzen / mesurer les dimensions
Auf Felsen klettern / escalader les rochers
den richtigen Winkel finden / trouver l'angle juste
seine Vorstellungskraft spielen lassen / laissé jouer son imagination
Nach einer sternenklaren, angenehmen Nacht bauten wir das Zelt ab und machten uns auf den Weg zum Hellhole Canyon (Höllenloch Schlucht). Auf der Fahrt dorthin bewunderten wir die kontrastreiche Umgebung und füllten unsere Provisionen an Bio-Grapefruits und Orangen auf.
Suite à une nuit étoilée agréable nous avons levé le camps pour partir au Hellhole Canyon (la gorge du trou de l’enfer). En route, nous avons admiré les paysages contrastés et nous nous sommes approvisionnés de pamplemousses et d’oranges bio.
Ocotillo in Blüte vor verschneitem Gipfel / Ocotillo fleurissant devant sommet enneigé
Lecker Zitrusfrüchte / agrumes délicieux
Kakteen mit Hütchen / Cactus avec chapeaux
Kontraste
Schlaraffenland 
Die Wanderung führte uns nach einem unter der sengenden Sonne endlos scheinenden Weg durch typische Wüstenlandschaft immer tiefer in eine Schlucht hinein, 
La rando a commencé sur un sentier à travers un paysage désertique typique qui dû au soleil brûlant nous semblait éternel ...
Ein bisschen Schatten zum Erfrischen/ un peu d'ombre pour se rafraichir
wo uns ein plätschernes Bächlein die notwendige Erfrischung bot. 
avant de nous amener dans une gorge de plus en plus étroite et profonde ou un petit ruisseau nous a offert un rafraichissement bienvenu.
Die Umgebung war spektakulär und interessant.
Les paysages étaient spectaculaires et intriguantes.
Kunst im Fels / roche-art
Dieser kleine Wasserfall war das Ziel, das wir aber erstmal verpassten, weil wir uns unter „Wasserfall“ etwas Größeres vorstellten... 
Cette petite chute était la destination qu’on a manquée d’abord, parce qu’on s’attendait à quelques chose d’un peu plus grand.
Auf dem Rückweg kamen wir an einer Familie vorbei, deren Tochter gestürzt war und mit dem Hubschrauber ausgeflogen werden musste. (irgendwie bekannte Situation). Da der Hubschrauber aber nirgends landen konnte, seilte er zwei Sanitäter ab. Kurz darauf begegneten wir zu unserem Erstaunen gleich allen 4 Rangern des Parks (die einzigen Überlebenden der Sparmaßnahmen und nun einer bedrohten Spezies zuzuordnen), die mit einer Bahre den Wanderweg hochrannten, um die Verletzte aus dem Canyon herauszutragen und zum Hubschrauber zu bringen. 
Sur le chemin de retour, on a passé une famille dont la fille avait fait une chute et devait se faire transporter à l’hôpital par hélicoptère (situation vaguement familière). Mais l’hélico ne pouvant se poser dans la gorge étroite, elle a descendu 2 sécuristes. Peu après, nous avons croisé à notre étonnement, tous les 4 rangers du parc (les seuls survivantes des coupures budgétaires qui font désormais partie d’une espèce menacée) qui montaient le sentier en courant avec une civière afin de sortir la blessée et l’amener à l’hélico.
 Bedrohte Spezies / Espèce menacée
Über 10 km in den Beinen und den Kopf voller schöner Bilder fuhren wir nach Hause. Wenn das Wetter mitmacht, sind wir nächste Woche wieder dort!
Plus que 10 km dans les jambes et la tête plein d’images magnifiques, nous sommes retournés à la maison. Et si la météo le permet, on y sera à nouveau le week-end prochain!


01.03.2010

Der perfekte Tag / Le jour parfait

Es gibt ihn: den perfekten Tag, der an dem einfach alles stimmt (bis vielleicht auf kleine unbedeutende Details, aber so kleinlich wollen wir nicht sein, gell)! Gestern war so einer!
Il existe: le jour parfait, celui ou tout, vraiment tout nous va (à l'exception, peut-être, de quelques petits détails insignifiants, mais on passera sur ceux-là). Hier c'en était un!

So hat er angefangen: Il a commencé ainsi:
Wir werden besser... / Ca s'en vient...

... so ging er weiter / et il continua ainsi:
Gold für Canada beim Eishockey /  de l'Or pour le Canada au hockey sur glace

und so endete er / et se termina comme suit
David Garrett live in San Diego

Ahh, wenn die nur alle so sein könnten  Ahh, si seulement ils pouvaient être tous comme ça!

16.02.2010

Movietime in America

Letztlich waren wir im Kino, die ganze Familie, um Avatar anzuschauen. Dabei fiel mir auf, dass ich in all der Zeit hier nur einmal im Kino war (wir haben keine Babysitter), in einem ziemlich kleinen Kino und wir waren fast alleine im Saal (Revolutionary Road). Aber diesmal waren wir in einem großen Kinokomplex und auch ohne Film war das ein Erlebnis. Benoit hatte in weiser Voraussicht schon am Nachmittag die Kinokarten geholt, aber wir sollten trotzdem schon ca eine Stunde vorher da sein, damit wir alle zusammen sitzen können. Ich hatte übelste Befürchtungen. Der Film alleine sollte ja schon 2 1/2 Stunden dauern und dann noch die lange Wartezeit mit den Kindern... Ich sollte eines besseren belehrt werden!
Die Wartezeit in der Schlange vor dem Saal war etwas öde, zugegeben, aber das änderte sich schon mit einem erbitterten Kampf um gute Plätze. Aber als wir es uns erst einmal in unseren bequemen Sitzen gemütlich gemacht hatten, hatte ich genug Muße, die abenteuerliche Stimung um mich her aufzunehmen.  Kaum saßen wir, blitzen im ganzen Saal unzählige helle Lichtlein auf, wie früher die Feurzeuge bei einem Rockkonzert! Ich wusste gar nicht, in welches Blackberry ich zuerst schauen sollte! Fast alle Zuschauer waren ausgestattet, als müssten sie in Kürze eine größere Erdbebenkatastrophe überleben. Mit Popkorn in Eimern so groß, wie der, mit dem ich das Haus putze! Von den Gatränkecontainern gar nicht zu reden, woraus ich schloss, dass es in Kinocafes wohl nur Supersize gibt. Dann drängte mich Yann, den Platz mit ihm zu wechseln, "weil der Mann neben mir so stinkt". Ich kringelte mcih vor Lachen! Vor dem Film wurden wir noch darüber aufgeklärt was IMAX eigentlich heißt und dann ging es endlich los! Der film war toll, besser als ich nach der Vorschau erwartet hatte, denn im Trailor (auf jeden Fall in dem für den amerikanischen Markt) waren ausschließlich Kriegsszenen zu sehen!). Als der Film dann vorbei war, verstand ich auch endlich wozu das ganze Popkorn gut war: die Kinobesucher hatten offensichtlich aktiv am Geschehen teilgenommen, denn der Saal war ungefähr so verwüstet wie Pandora! Von Panik getrieben verließen wir das Schlachtfeld, gaben mit Bedauern die schicken Brillen ab und kehrten in unser sicheres Zuhause zurück, wo ich seither vergeblich versuche, einen Campingplatz auf Pandora zu buchen!
Ca fait une semaine environ que nous étions au cinéma, toute la famille, pour voir Avatar. C'est alors que je me suis rendue compte que nous ne sommes jamais allés au ciné ici (nous n'avons pas de gardienne). Bon, une fois, Ben et moi, pour voir Revolutionary Road, mais c'était dans une petite salle et nous étions presque seuls. Mais cette fois-ci, nous étions dans un grand cinéplex et c'était une aventure en soi, sans tenir compte du film. Benoit avait acheté les billets déjà en après-midi pour éviter la file d'attete, mais il fallait quand même être là une heure d'avance pour que toute la famille soit ensemble. J'avais des craintes. déjà face à la durée du film, 2 heures et demi avexc des enfants en plus de l'attente... mais je devais me rendre à l'évidence. L'attente en file devant la salle était plate, d'accord, mais une fois la lutte féroce pour les meilleurs places gagnés et installés confortablement dans nos sieges on avait tout nos loisirs d'observer la scène. A peine assis, que tout autour de nous des lumières se sont allumées, tel des mouches à feu et on ne savait plus dans quel Blackberry regarder. La plupart des autres spectateurs était equipé pour une catastrophe majeure avec du popcorn dans des paniers aussi gros que celui que j'utilise pour laver mes planchers; n'en parlons pas des conteneurs de boissons (gazeuses, bien sur). J'en concluais que les cafés dans les cinécomplex ne vendent que du supersize. Ensuite Yann qui me demande de changer de places "parce que l'homme de mon coté pue". J'étais morte de rire, déjà. Ensuite, après une explication du terme IMAX, le film a enfin commencé. Il était beau, bien plus que ce dont je m'attendais après avoir vu le trailor destiné au marché américain qui ne contenait que des scènes de guerre. Après la fin du film je comprenais enfin à quoi servait le popcorn. Les autres spectateurs avaient activement participé au film et la salle était aussi dévasté que Pandora. Pris de panique, on a pris la fuite, laissé avec regret les chics lunettes pour gagner la sécurité de notre maison ou j'essaye desormais en vain de trouver un camping sur Pandora.